idee:
dem bestehenden massiven wohnhaus der bauherrschaft (architektur reinhardt honold, baujahr 2006) mit seiner offenen und freien formensprache wird bewusst ein strenger, „konstruktiver“ und ephemerer holzbau entgegengesetzt, der sich in seiner anmutung an die hölzernen nebengebäude (ställe, tennen, städel, sägewerke, uä.) der historischen bebauung im kern von piburg anlehnt.
die langrechteckige ausformung des neuen holzhauses bedingt dabei einen gewissen sichtschutz vor der dort anschliessenden bebauung, unterstützt durch eine obstbaumreihe.
die topographie nutzend, liegt, neben dem eigentlichen wohnhaus mit seiner knappen, aber ökonomischen strukturierten grundfläche, ein nebengebäude ein überdachtes carport und einen technik- und abstellraum beinhaltet!
sämtliche materialien (vorallem holz) werden nach baubiologischen aspekten ausgesucht und möglichst „roh“ verwendet.